Der Strombedarf in der Mongolei wächst jährlich um etwa fünf bis sieben Prozent, während erneuerbare Energien derzeit weniger als zehn Prozent des Gesamtbedarfs decken. Diese Diskrepanz weist auf ein erhebliches Wachstumspotenzial hin. Österreichische Unternehmen können hier ihr Know-how in den Bereichen Energieeffizienz, Netzintegration und nachhaltige Energielösungen einbringen. Da der Ausbau erneuerbarer Energien politisch priorisiert und durch Förderprogramme unterstützt wird, ist das Marktrisiko vergleichsweise gering, was langfristige Investitionen begünstigt.